Wir brauchen mehr Eskapismus

»Och bitte, was soll das denn jetzt?«, werden manche von euch sagen, wo wir gerade so froh waren, die peinlich bis lächerlichen »HappyEnd-Romane« erfolgreich aus den Regalen verdrängt zu haben. Game of Thrones hat sich den Fantasythron in einem blutigen Spektakel erobert, hat die ganzen Moralapostel abgeschlachtet und uns eindrucksvoll bewiesen, dass die Welt keine edelmütigen Helden braucht – sie braucht Charakterschweine, die nach Macht streben und diese bitte auch zum eigenen Vorteil einsetzen. (Nicht falsch verstehen: Ich liebe Game of Thrones. Die Red Wedding hat mich härter getroffen, als es viele andere Heldentode je könnten. Ich habe abgefeiert, als Tyrion die Armbrust hebt. Und ich hoffe, dass am Ende noch ein paar meiner Lieblinge am Leben sind.)
Dein Held folgt einem moralischen Kompass? Pfff, versuch’s nochmal.
Wie, er handelt nicht aus Eigennutz? Das will doch keiner.

Die Figuren müssen »realistisch« sein, nicht altruistisch. Altruismus ist tot. Der Egoismus hat ihm aufgelauert und ihm erst das Brötchengeld und dann das Leben abgenommen. Was ja auch ein schönes Spiegelbild unserer Gesellschaft ist, nicht wahr? 62 Menschen besitzen ebensoviel Reichtum wie 3,5 Milliarden Menschen des Rests der Erde. Warum sollte unsere Literatur uns ein anderes Bild vermitteln?
GoT ist nicht das einzige Beispiel, es ist nur gerade ein sehr prominentes.
Literatur soll bitte unsere Realität nachahmen. Wir wollen diese mit Makel behafteten Figuren, die vielleicht auch unsere eigenen (verborgenen) Abgründe spiegeln. Einmal der Mistkerl sein, einmal nicht nach den Regeln spielen – wer möchte das nicht?
Aber genau hier liegt mein Problem. Als reflektierter Mensch, weiß ich um meine Schwächen.
Ich weiß, dass ich zum Beispiel lieber für Flüchtlingshilfe spende, als mich selbst in die Menge zu werfen.
Ich schätze, dass ich im Fall des Falles eher meine Haut retten als sie riskieren würde.
Und genau deswegen brauche ich Eskapismus.
Ich brauche diese stilisierte Gegenwart.
Wenn ich die nackte Realität möchte, in der Menschen einem fragwürdigen moralischen Kompass folgen, dann lese ich Zeitung.
Resignation, Menschen, die gesellschaftliche Werte mit Füßen treten, soziale »Netzwerke«, in denen Menschen gerne mal runtergemacht werden.
Ja, unsere Welt ist nicht Schwarz und Weiß, sie ist grau – aber trägt sie auch noch alle Schattierungen? Oder werden die Schatten immer länger?

Ich liebe es, einer Figur zu folgen, die aus moralischen Prinzipien handelt, die den Kampf aufnimmt, um für »das Gute« zu kämpfen. Nicht bloß in den Augen der Figur, sondern für einen allgemeinen Konsens von »Gut und Richtig«
(über den man sich sicherlich in vielen Punkten streiten kann). Darin kann ich mich einkuscheln, vielleicht auch einfach nur hoffen, dass auch hier in unserer Realität Individuen existieren, die nicht nur zum eigenen Vorteil handeln.
Drizzt Do’Urden hat mir damals meinen Lieblingscharakter der Fantasy vorgestellt: Wulfgar Boerngarson. Für mich noch heute ein leuchtendes Beispiel an Selbstlosigkeit, Mut und Treue. Auch bei ihm war nicht alles eitel Sonnenschein. Er hatte seine Tiefen, die Hoffnung hatte ihn teilweise verlassen, doch er kam daraus zurück. Und tief in seinem Inneren hatte er stets einen moralischen Kompass, dem er folgte. Ja, meine D&D Charaktere wären wohl meist »Rechtschaffen Gut«. Okay, Drizzt war selbst
mir zu makellos. Aber Wulfgar diente mir als Vorbild für meine eigenen Handlungen. Vielleicht glauben wir ja als Erwachsene keine Vorbilder mehr zu brauchen?
Die Realität zu spiegeln, wie das die düsteren Geschichten tun, die »das Leben in all seinen Facetten« zeigen wollen
(und das auch wirklich toll machen, wobei auch hier immer jeder Autor noch einmal einen eigenen Schwerpunkt setzt), bedeutet für mich aber auch eine Form intellektuellen Stillstands. Für mich funktioniert Unterhaltungsliteratur immer dann, wenn sie mich zum Nachdenken anregt. Wenn ich hinter dem Vorhang der Geschichte noch eine tiefgründigere Gedankenwelt entdecken kann, die uns irgendwie als Licht in dunkleren Zeiten dienen könnte.

Nehmt »Die unendliche Geschichte« – was steckt da alles drin! So viel Tiefgang, so viel philosophische Fragen, die uns zum Nachdenken anregen. Das finde ich bei GoT – so gern ich die Geschichten habe – leider nicht.
Wie sieht das »Happy End« von GoT vermutlich aus? Falls es jemals eins gibt?
Daenerys besiegt mit den Drachen die White Walkers. Und dann? Nimmt sie sich den Thron wie eine Eroberin? Stirbt sie? Ändert sich für Westeros irgendwas?
Entweder übernimmt sie das politische System und sieht sich neuen Intrigen ausgesetzt oder sie setzt mit der Macht ihrer Drachen ein neues System ein, das, soweit wir bisher wissen, kaum einer will.
Was bei diesen beiden Beispielen, die man auf beiden Seiten beliebig ergänzen kann (bspw. Eddings, Williams, Tolkien, King, Lawrence, Abercrombie, Funke, Rowling), für mich auffällt: Wir erlauben nur in der Jugendbuchliteratur – die witzigerweise immer ein wenig belächelt wird – dem Leser von einer besseren Welt zu träumen. Erwachsene sollen ihre Träume bitte im Alter von 20 Jahren begraben und sich der harten Realität stellen.
Wann haben wir unseren Träumen so die Flügel gestutzt? Und warum? Warum bedeutet in unserer Gesellschaft »Erwachsen sein« gefühlt auch immer »begrabe deine Träume«?

Ich liebe düstere Geschichten, aber bitte nicht ausschließlich. So wie unsere Welt nicht Schwarz und Weiß ist, sollte auch unsere Literatur mehr als
Grim & Gritty bieten. Phantastische Literatur hat die Freiheit, Gesellschaftsbilder zu durchdenken, zu träumen, die heute vielleicht noch undenkbar scheinen.
Vielleicht brauchen wir einfach wieder mehr Mut zum Eskapismus.

SRB

Back to YouTube

Der Dornröschenschlaf ist vorbei. 2015 steht für mich ja im Zeichen der »Selbstverwirklichung«. Ich setze das in »«, da man sich eigentlich IMMER irgendwie selbstverwirklicht. Ich glaube, es geht nicht anders. Aber die letzten Jahre haben mir gezeigt, dass ich mehr Spaß an kreativer Arbeit habe, wenn ich mir selbst dabei auch freien Lauf lasse.
Das führt also dazu, dass ich meinen YouTube-Kanal, der früher ausschließlich für buchbezogene Themen reserviert war, reanimiere und mit Inhalt fülle, der mir gerade Spaß macht.
In Zukunft gibt es dort also Screencasts, Reviews, Unboxings, Reiseberichte (Südkorea, ich komme!) und - natürlich - auch buchbezogene Themen.
Alle, die jetzt an dem Kanal interessiert sind,
hier geht’s lang. Happy

An der reinen Schreibfront hat sich wenig getan, da ich noch drei Lektorate auf dem Tisch habe. Also werden »Die Gnome« noch ein wenig länger auf sich warten lassen. Dafür stehen die Neuauflagen von »Welt aus Staub« und »Die Wächter Edens« an.
Naja, eine Sache hat ich doch getan. Ich plane gerade ein recht großes Projekt, für dessen Umsetzung ich mich wieder an eine Agentur wenden werde. Drückt mir die Daumen. Ich war jetzt gefühlt lange weg vom Fenster, darum habe ich schon Schiss, dass mir die Rückkehr auf die »große Bühne« nicht gelingt.

Ich halte euch auf dem Laufenden.
Euer,
SRB

Vergriffen?

Aufmerksame Leser haben es vermutlich schon bemerkt. Einige meiner Titel sind momentan vergriffen. Das betrifft folgende Romane:
  • Bluttrinker (eBook und Print)
  • Portal des Vergessens (eBook)
  • Die Wächter Edens (eBook)
  • Welt aus Staub (eBook und Print)
Hintergrund: Die Rechte an diesen Büchern sind wieder bei mir. Komplett. Beim Portal und den Wächtern wurden die Printausgaben bereits „verramscht“, also an einen Verwerter verkauft. Darum sind hier noch Printausgaben erhältlich.

Wie geht es nun weiter?
Der Plan ist es, die Bücher alle nach und nach wieder über Amazon verfügbar zu machen. Ja, ja, Amazon ist böse, zerstört den Buchmarkt, nimmt Autoren in Geiselhaft und überhaupt. Ich werde mich an der Diskussion nicht beteiligen. Ich habe neulich einen sehr guten Beitrag dazu gefunden, der meine eigene Ambivalenz schön spiegelt. Die ganze Empörung ist mir zu aufgesetzt. Wenn das wieder niemand geahnt hatte, dann ist der Buchmarkt noch verschlafener als ich dachte. Aber darum soll es heute nicht gehen, seht es mir bitte nach.

Wichtig für euch: Die Bücher kommen wieder in den Handel. Vermutlich erst einmal nur über Amazon. Sollte es irgendwann einfacher sein, Bücher als pdf zu verschicken und im Gegenzug einen PayPal-Button einzurichten, werde ich das tun. Aber momentan geht es mir darum, mit meinen Geschichten eine breite Masse erreichen zu können. Also komme ich um Amazon nicht herum.

Was kommt danach?
Ich bin mit einigen Geschichten noch nicht fertig. Bluttrinker (wird beim Relaunch vermutlich einen neuen Titel bekommen) wird noch eine Fortsetzung erhalten. Dann werde ich in Kanduras in der Zeit wieder nach vorne springen und an die Chroniken anschließen. Also, ja, es wird auch mit den Charakteren aus den Chroniken weitergehen.
Welt aus Staub wird vorerst ein Einzelroman bleiben. Unter Umständen werde ich hier bei der Neuveröffentlichung ein alternatives Ende schreiben. Das Ende, das ich ursprünglich für den Roman geplant hatte.
Die Wächter Edens werden eine Fortsetzung in Novellenform erhalten. Wann? Puuuh, keine Ahnung *g*
Dieses Jahr wird hoffentlich noch ein Steamfantasy-Roman fertig. Dort gehe ich bald auf die Zielgerade. Aber ich mache mir momentan keinen Druck. Seid mir bitte nicht böse, der Brotjob fordert Zeit, eine Übersetzung fordert Zeit und ich will mich nicht hetzen. Das würde der Geschichte nur schaden.
Ach ja, ein Studiomikrofon findet bald seinen Weg zu mir. In erster Linie für den Podcast, den ich mit Frau und Freunden betreibe: moageeks. Aber was spricht dagegen, die eigenen Texte einzusprechen? Genau, Nichts.

Ihr seht, ich habe einen Haufen Ideen, noch mehr Projekte in der Pipeline und (wieder) wahnsinnig viel Spaß am Schreiben. Vielleicht schaffe ich es sogar, hier regelmäßiger zu schreiben.

In diesem Sinne,
SRB

Frisch vom Schreibtisch pt.1

Auf der Autorenseite auf Facebook hatte ich ja nachgefragt, was ihr euch so an Inhalten auf meinen Seiten wünscht. Leseproben wurden da genannt. Und Sachen aus dem Schaffensprozess.

Okay, dann will ich mal euren Wünschen nachkommen. Erst die Leseprobe, danach ein paar Worte zum aktuellen Projekt.

Einer der Gruppe trat vor - er trug seltsamerweise keinen kunstvoll geflochtenen Bart, der buschig unter dem Helm hervorragte, und seine Rüstung war an den Rändern mit goldenen Verzierungen versetzt. Auf dem Brustpanzer prangte das Emblem einer Axt, die einen Orkschädel spaltete.
Zumindest nahm Nefhiliel an, dass es sich bei der Zeichnung um einen Orkschädel handelte, denn sie musste sich hier rein auf ihr Bücherwissen verlassen.
Der Zwerg nahm den Helm ab und lächelte breit. »Es ist mir eine Ehre, die elfischen Freunde zu begrüßen!«, sagte er laut, und seine Stimme donnerte gegen die sie umgebenden Felsen. »Ich bin Khûlgrim, General der königlichen Schildwachen, und es ist mir eine Freude, die Hohe Tochter auf dem letzten Stück des Wegs zu begleiten.«
Nefhiliel deutete eine Verbeugung an. »Ich weiß, dass meine Ankunft schon vor zwei Tagen erwartet wurde. Und ich hoffe, dass dies keine Unannehmlichkeiten bereitete.«
General Khûlgrim kratzte sich verlegen am Kopf. »Ein wenig gesorgt haben wir uns schon, Prinzessin.« Dann fiel sein Blick auf Culnauir und dessen Späher, und er räusperte sich verlegen. »Aber ich bin mir sicher, dass Euer Vater Euren Schutz in fähige Hände gelegt hat.«
Offenbar reichten seine perfekten Manieren nur für die einstudierte, förmliche Begrüßung, erkannte Nefhiliel mit einem Lächeln. Ihr war ein weniger steifer Rahmen ohnehin lieber. Und die offen gezeigte Fröhlichkeit des Zwerges war ihr mehr als willkommen.
Sie blickte Culnauir lächelnd an. »Das hat er, werter General Khûlgrim.«
»Dann wollen wir mal weiter«, sagte der Zwerg nach einer kurzen Pause. »Euer Bote meinte, dass Ihr keine Feier zu Euren Ehren wünscht, ist das richtig?«
Sie nickte verlegen. »Mir erschien der Grund für mein Kommen nicht als angemessen.«
»Na ja«, sagte der Zwerg und zuckte die Achseln, »wir könnten den
Schöpfer preisen, den Frieden besingen und herausfinden, welcher Jahrgang des Elfenweins denn nun der beste ist.«
Sie lächelte, schüttelte jedoch bestimmt den Kopf. »Ich möchte nicht die Ernsthaftigkeit meines Besuchs durch eine fröhliche Feier trüben.«
Wieder zuckte der Zwerg die Achseln. »Kindchen ...«, begann er und ließ damit endgültig jegliche Etikette beiseite. »Wir feiern nicht den Grund Eures Besuchs. Wir feiern die Tatsache, dass Ihr uns überhaupt besuchen kommt!«
Sie runzelte die Stirn, doch bevor sie etwas erwidern konnte, wedelte der Zwerg bereits mit einem stummeligen Finger vor ihrem Gesicht. »In den Jahren des Krieges hätten wir niemals so ungezwungen zusammentreffen können. Eure Reise wäre selbst in Begleitung einer ganzen Armee kaum sicher gewesen. Prinzessin Nefhiliel, ich kann Euch wahrlich nicht vorschreiben, wie Ihr zu leben habt, doch lasst Euch eines gesagt sein: Man sollte immer die schönen Momente des Lebens genießen und sie voll auskosten. Der nächste Haufen Kuhscheiße wartet nämlich direkt um die Ecke. So sagt es Morfius' Gesetz.«
»Morfius?«
Khûlgrim grinste breit. »Der einzige Zwerg, der sein Leben jemals der Forschung gewidmet hat. Er wollte unter anderem herausfinden, warum Goblins immer auf die Fresse fallen, wenn man sie schubst.«
»Klingt recht grausam«, warf sie ein.
»Aber es stimmt. Sie haben zu schwache Arme und einen zu schweren Schädel, fand er heraus. Und wir konnten uns das schon häufiger zunutze machen, indem wir sie bei Angriffen ins Stolpern brachten.« Khûlgrim und die übrigen Zwerge verfielen in schallendes Gelächter. »Später widmete sich Morfius dann der Frage nach Zufall und Schicksal.« Er schüttelte traurig den Kopf. »Wurde verrückt, der arme Kerl. Hat irgendwann behauptet, der Zufall würde ihm auflauern und ihm böse Streiche spielen ... Seitdem überlassen wir die Forschung wieder ganz den Gnomen und konzentrieren uns auf unser Handwerk.«


Was fällt auf?
Der Hang zu unaussprechlichen Namen verrät es: Wir befinden uns in der High Fantasy ...
Nicht ganz!
Ich nenne es liebevoll Steamfantasy, weil es ein Mix aus Steampunk und High Fantasy ist.
Der nächste Roman wird bedeutend weniger episch als die Geschichten, die in Kanduras spielen (dazu in einem späteren Blogeintrag mehr). Es wird (soll) stellenweise auch mal lustig sein, was gar nicht so einfach ist. Dinge, die ich komisch finde, wie kopflastige Goblins, findet ihr vielleicht doof. Gnome, die mit Dampfmaschinen hantieren finde ich vielleicht cool, ihr vielleicht langweilig. Wenn diese Dampfmaschinen dann auch noch riesige Rüstungen antreiben, finde ich das vielleicht absolut hinreißend und ihr nur doof. Da steckt man nicht drin. Steckt man nie. Aber prinzipiell ist gerade alles Komische besonders schwer.
Humor wirkt unheimlich schnell aufgesetzt. Und wenn eine Actionszene ein wenig holprig daherkommt, verzeiht man das eher, als wenn ein Witz nicht zündet, glaubt mir.

Was bleibt zu der Geschichte noch zu sagen? Natürlich gibt es eine Landkarte. Ohne Landkarte geht der moderne Fantasyautor nicht einmal aufs Klo! Sehr ungewöhnlich für mich ist jedoch, dass ich die Karte bisher nicht zu zeichnen versucht habe. Und es wird sich ohnehin jemand finden müssen, der sie für den Roman zeichnet, weil sogar meine Strichmännchen krumm sind.

Was erwartet euch noch in dem kommenden Roman? Nun, wie für meine Fantasy mittlerweile üblich, werden die bekannten Stereotypen der Völkerfantasy genommen und im Verlauf der Geschichte mehr oder weniger stark aufgebrochen. Natürlich gibt es eine große Schlacht - und Verluste. Diesmal wird es echt viele liebgewonnene Figuren kosten. Geht einfach nicht anders.

An diesem Roman schreibe ich schon erstaunlich lange. Es haben sich immer andere Projekte in den Vordergrund gedrängt, darum bin ich besonders froh, dass ich ihn endlich (geplant: Ende Februar) abschließe. Die Geschichte hat sich auch über die Jahre in meinem Kopf erstaunlich gut entwickelt, ist dabei aber auf eine ganz besondere Art stabil geblieben. Das gefällt mir, denn wenn sie mir auch nach fünf Jahren noch gefällt, dann kann ich es wagen, sie euch zu präsentieren.

Also, drückt mir die Daumen, dass ich bald schon mehr verraten kann. Sobald die Autorenseite 300 „gefällt mir“ hat, verrate ich den Titel.

Bis zum nächsten Mal,
SRB