Stephan R. Bellem

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Portal des Vergessens und Zeug

Die letzten Monate hatte ich mich ja knallhart auf den Podcast verlagert … also … zwei Podcasts seit Dezember.
Aber ich war nicht untätig. Und hier auf der Seite hat man es noch gut, schaut euch mal die Staubschicht auf meinem
Instagram-Profil an. *g* Schlimm, schlimm.

Wenn der Autor schweigt, sprechen die Finger. Insofern – ich war nicht untätig. Anfang Februar habe ich spontan einen Titel meiner Backlist wieder herausgebracht.
»Portal des Vergessens« ist somit wieder erhältlich. Aktuell lediglich über Amazon, aber sowohl als
Print, als auch als eBook. Und KindleUnlimited-Kunden lesen gratis.
Das neue Cover von Ulrike Kleinert ist einfach der Hammer!
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Rückblick, Ausblick, Einblick

Vor ziemlich genau einem Jahr hab ich die Seite hier entstaubt. Habe wieder (un)regelmäßig gebloggt, einen Podcast gestartet und sogar einen Roman veröffentlicht. Ich habe Pläne aufgestellt und wieder verworfen – manchmal schneller als ich atmen konnte. 2018 war (und ist) ziemlich heftig. Darum, schnappt euch nen Tee/Kaffee, lehnt euch zurück und schwelgt mir mir an diesem 1. Advent in Erinnerungen.

Vor ziemlich genau einem Jahr hatte ich einen Plan, und der war nichtmal schlecht. »
Die Seele des Wächters« war abgeschlossen und sollte ins Lektorat. Es ist unheimlich praktisch, wenn man mit einer verdammt guten Lektorin verheiratet ist. Kurze Wege sind ALLES.
Jedenfalls sollte der Roman (damals wollte ich ihn noch »Die Gnome« nennen, aber das war seit sechs Jahren der Arbeitstitel, irgendwann hat den auch jemand anders gefunden und zurecht benutzt) einen – für mich – neuen Weg gehen. Erst meine Gnome, dann der Gaslichtroman im Drachenmond Verlag. Tja, denkste. Bei einem Gespräch mit der Weltbesten Verlegerin™(*) kamen auch meine Gnome zur Sprache. Am Ende sollte ich den Roman einfach mal zur Prüfung einreichen. Und was soll ich sagen? Die Weltbeste Verlegerin™(*) fand den Stoff so gut, dass sie der Geschichte eine Chance gab.
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Vom Druck, immer zu MÜSSEN

Selbstständige zeichnen sich durch zwei Dinge aus: Sie arbeiten selbst und ständig. ;)
Aber was bedeutet dieses ungeschriebene Gesetz für Autoren? Unsere Arbeit ist schließlich nicht an Öffnungszeiten gekoppelt. Schreiben kann man immer und überall.
Und genau hier liegt die Gefahr …
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